Реклама
загрузка...

Ilja Muromez

Nach einer alten Legende lebte einmal ein Sohn von Bauersleuten in einem kleinen Dorf, der schon seit seiner Geburt ein Kr?ppel war, nicht laufen konnte und Ilja Muromez hie?. Seine Eltern lie?en ihn immer auf dem gro?en Ofen in der K?che liegen, wenn sie morgens das Haus f?r die Arbeit auf den Feldern verlie?en.

Eines Tages, als Ilja wieder alleine zu Hause war, kamen einige M?nner in altert?mlichen Kleidern herein und

sprachen: „Sei gegr??t, Ilja Muromez, du tapferer Ritter. Du bis der Besch?tzer des Landes und der Sieger ?ber unsere Feinde.»

Da antwortete Ilja schwerm?tig: „Warum nennt ihr mich Ritter ? Mich, einen Kr?ppel ? Ich kann nicht einmal laufen und die Leute treiben ihren Spott mit mir.» Die M?nner aber redeten ihm zu, doch aufzustehen und sangen:

Ilja Muromez steh auf Gib deinem tapferen Herzen Ruhm Richte deine Schultern auf Lass deine Beine nicht mehr ruh’n

Durch ihren Gesang befiel Ilja eine gro?e Fr?hlichkeit und wie durch ein Wunder stand er pl?tzlich auf — er konnte laufen, rennen, h?pfen und tanzen und f?hlte eine gro?e und m?chtige Kraft durch seinen K?rper flie?en. Er war geheilt.

Inzwischen versuchten seine Eltern drau?en Baumwurzeln und -st?mpfe f?r einen neues Feld aus dem Boden zu ziehen. Sie arbeiteten hart, waren aber doch nicht in der Lage, die St?mpfe und Wurzeln aus der Erde zu bekommen, so fest steckten sie darin. Als sie schon ganz ersch?pft waren und sich auf einem der St?mpfe ausruhten, h?rten sie ein lautes Ger?usch wie von zersplitterndem Holz. Es war Ilja, der gekommen war, um ihnen zu helfen und die St?mpfe und Wurzeln in einer Schnelligkeit aus der Erde riss, dass es eine Freude war. Die Eltern trauten ihren Augen kaum. „Bist du es, lieber Sohn ? Wer gab dir diese Kraft, wer heilte dich von deiner Lahmheit ?» Er antwortete: „Seid gegr??t, meine lieben Eltern. Ich hatte heute Besuch von einer Reihe von G?sten und sie schenkten mir eine unglaubliche Kraft.»

Kurz darauf kaufte Iwan ein Fohlen namens Karuschka und sprach zu ihm: „Du wirst das Pferd eines m?chtigen Ritters sein und deine Arbeit hart.» Er sorgte gut f?r das kleine Pferdchen, zog es gro? und so wurde es ein pr?chtiges Ross. In der Schmiede w?hrenddessen h?mmerten gro?e Meister der Schmiedekunst in seinem Auftrag ein Kettenhemd, ein st?hlernes Schwert, eine gro?e Lanze und einen purpurnen Schild f?r den m?chtigen Ritter Ilja. Danach fragten sie Ilja, wohin er denn nun ziehen wolle. „Zur Stadt des K?nigs» sprach er und mit seiner neuen Ausr?stung ritt er sogleich los.

Auf dem Weg kam er an einer anderen Stadt vorbei, die gerade von b?sen Feinden belagert wurde. Ganz alleine griff Ilja sie an und war mit seiner glitzernden R?stung und gro?en Kraft ein so furchterregender Anblick, dass die Feinde davon liefen und er sie dadurch ganz alleine besiegte. Da ?ffneten die Bewohner der Stadt ihre Tore und begr??ten Ilja freudig mit Brot und Salz. Danach fragten sie ihn sogleich, ob er nicht der Anf?hrer der Krieger der Stadt werden m?chte. Er aber lehnte ab, dankte ihnen und meinte, er m?sse weiter zur Stadt des K?nigs.

Iljas Weg f?hrte ihn weiter durch einen dunklen, sumpfigen Wald. Dort gab es weder V?gel noch andere Tiere. Im Wald jedoch lebte der b?se R?uber Solowej, der dort auf einem Baum wartete und Reisende mit einem schrecklich lauten Pfeifen t?tete, um sie danach auszurauben. Als Solowej das Hufgetrappel von Ilja h?rte, wurde er zornig. Er lie? seinen t?dlichen Pfiff erschallen, Furcht einfl?sender als das Heulen jedes Wolfes, das Br?llen jedes B?ren und jeder Laut, den irgend ein anderes Tier von sich geben wollte. Von diesem furchtbaren Ger?usch verdorrten selbst auf den B?umen ring herum die Bl?tter in nur einem einzigen Augenblick. Doch Ilja Muromez zeigte keine Regung, holte seinen schweren Bogen vom R?cken und schoss einen Pfeil direkt in Solowejs Stirn, so dass dieser vom Baum direkt vor Iljas F??e fiel. Ilja legte ihn auf sein Pferd und ritt direkt in die Stadt des K?nigs.

Als es gerade Mittagszeit war, erreichte Ilja des K?nigs Stadt, stieg von seinem Pferd und ging in des K?nigs Schloss, wo dieser und seine Ritter ihr Mittagsmahl verzehrten. Der K?nig fragte Ilja, woher er sei und dieser antwortete: „Ich bin Ilja, Sohn von Bauersleuten aus einen kleinen Dorf. In der letzten Stadt war ich am Morgen und h?rte danach das Pfeifen vom R?uber Solowej.»

Da lachten alle anderen Ritter und der K?nig sagte: „Wor?ber sprichst du, junger Ritter ? Die letzte Stadt in der Richtung, aus der du gekommen bist, wird vom Feind belagert und der Wald dort ist ein furchtbarer Ort. Sogar W?lfe und B?ren meiden ihn wegen des b?sen R?ubers Solowej. Wer immer sein Pfeifen h?rt, muss sofort sterben.»

Ilja nahm sie mit in den Hof zu seinem Pferd, wo Solowej auf Iljas Pferd gebunden war. Der K?nig sah den R?uber und beschloss zu pr?fen, ob es sich wirklich um den furchtbaren Solowej handelte. Er sprach: „Pfeife, bei?’ wie ein Tier und zische wie eine Schlange.» Er reichte Solowej einen Weinschlauch und dieser trank ihn komplett leer. Dann lie? er einen Pfiff h?ren, der die Bl?tter von den B?umen riss und einen gro?en Sandsturm ausl?ste. Nur Ilja konnte ihn erneut stoppen. Der K?nig war so beeindruckt, dass er Ilja zu einem seiner Ritter machte. Und so wurde Ilja der gr??te Verteidiger des ganzen K?nigreichs gegen alle Feinde der Zukunft.

Узнавайте о новых статьях и обновлениях по почте:

Добавить комментарий

Ваш e-mail не будет опубликован. Обязательные поля помечены *


шесть − = 2

Можно использовать следующие HTML-теги и атрибуты: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>