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Mascha und der B?r

Es waren einmal ein Gro?vater und eine Gro?mutter, mit denen lebte ihre kleine Enkeltochter Mascha. Eines Tages wollte Mascha in den Wald gehen, um Pilze zu sammeln. „Geh, kleine Enkeltochter, aber geh nicht verloren!» meinten ihre Gro?eltern. Doch Mascha ging in den Wald und lief und lief und wusste bald nicht mehr, wo sie war. Pl?tzlich sah sie ein keines H?uselein, das ganz aus Holz gemacht war. Das M?dchen ging zum Holzhaus, aber niemand war darin. „Wer wohnt hier ? Wem geh?rt das H?uselein ?» fragte sie sich. Aber das Haus geh?rte einem gro?en B?ren.

Am Abend kam er nach Hause und sah Mascha, die noch immer in der H?tte war und war sehr gl?cklich. Er sprach:

„Du wirst mit mir leben Wirst meinen Ofen heizen Wirst meinen Brei kochen Wirst mich f?ttern Und ich lass dich nie mehr fort!»

So begann Mascha, im Holzhaus des B?ren zu leben. Morgens ging er in den Wald, um sich Futter zu suchen und sprach zum M?dchen: „Du gehst nirgendwo hin ! Und wenn du davon rennst, fang ich dich ein und fresse dich auf !»

Mascha dachte dar?ber nach, wie sie vom B?r fortkommen und wieder nach Hause gelangen konnte. ?berall um die H?tte herum war Wald und sie kannte den Weg zur?ck zu ihren Gro?eltern nicht. Und so dachte sie und dachte lange Zeit.

Sie backte ein paar Kuchen und legte sie in einen gro?en Korb. Danach sprach sie zum B?ren: „Lieber B?r. Bitte lass mich einen Tag weg, so dass ich ins Dorf gehen kann. Ich m?chte diese Kuchen zu Gro?mutter und Gro?vater bringen.»

„Nein, ich werde die Kuchen selbst zu deinen Gro?eltern bringen» sprach darauf der B?r.

„?ffne auf dem Weg nicht den Korb! Iss nicht die Kuchen, sie sind f?r Gro?mutter und Gro?vater ! Ich

werde auf einem hohen Baum im Wald wachen und alles sehen, was du tust!»

Der B?r erkl?rte sich einverstanden und Mascha legte die Kuchen in den Korb. „Geh’ hinaus und schau nach, ob es regnet» sagte Mascha zum B?r. Der B?r ging hinaus und Mascha stieg selbst in den Korb, nahm eine gro?e Platte auf den Kopf und legte die Kuchen darauf. Der B?r kam wieder herein, nahm den Korb und ging zum Dorf.

Der B?r lief und lief durch den Wald und schon bald wurde er m?de. „Ich werde mich auf den Baumstumpf setzen und die Kuchen essen» sagte er. Da h?rte er Maschas Stimme:

„Ich sehe dich, ich sehe dich ! Setz dich nicht, setz dich nicht! Ess nicht die Kuchen, bring sie der Gro?mutter!»

Der B?r schaute zu den B?umen. „Mascha sitzt oben in einem Baum und sieht alles», dachte er. So ging er weiter zum Dorf. Angekommen im Haus der Gro?eltern sprach er: „?ffnet schnell den Korb. Ich habe euch Kuchen von Mascha gebracht. Da sah der Hund der Gro?eltern den B?ren, rannte zu ihm hin, bellte und fletschte die Z?hne. Der B?r bekam Angst, lie? den Korb fallen und rannte zur?ck in den Wald. Gro?mutter und Gro?vater kamen heraus, ?ffneten den Korb und fanden Mascha darin sitzen. Da freuten sie sich sehr, denn sie hatten sich bereits gro?e Sorgen um sie gemacht. Sie nahmen Mascha in den Arm und k?ssten das schlaue M?dchen und lebten mit ihr von nun an gl?cklich und zufrieden.

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